Darmkrebs

Eine Krebsart, die auch gern in den Medien behandelt wird, ist der Darmkrebs. Es ist ab einem bestimmten Alter zu empfehlen, zur Darmkrebsvorsorge zu gehen. Auch wenn es sich um einen etwas unangenehmen Eingriff handelt, so kann diese Behandlung Leben retten. Ein gutes Beispiel, um Darmkrebs ausmachen zu können, ist das Blut im Stuhlgang. Darmkrebs wird auch gern mal mit Hämorriden verwechselt. Sofern der Darmkrebs bereits vorhanden ist, gilt es auch hierbei, schnell zu handeln. Denn je schneller solch ein Darmkrebs auffindbar gemacht wird, umso höher sind die Heilungschancen. Vorsorgeuntersuchungen können verhindern, dass sich ein bösartiger Tumor ausbreiten wird. Doch es gibt noch weitere Symptome, die auf eine Darmkrebs-Erkrankung hindeuten können. Schmerzen sind immer vorhanden, wenn es um solch schwerwiegende Erkrankungen geht. Oft sind es aber auch Stuhlunregelmäßigkeiten, die Grund zur Sorge aufkommen lassen sollten.

Selbst die Konsistenz vom Stuhlgang ist dann entscheidend. Daher gilt auch hierbei, ein wachsames Auge zu haben. Sofern der Darmkrebs noch nicht fortgeschritten ist, wird eine Operation in die Wege geleitet. Sofern einer solchen Operation zugestimmt wurde, sind die späteren Genesungschancen deutlich höher, als wenn eine andere Form der Behandlung gewählt wird. Die Operation kann dann mit einer Gallenblasenentfernung, oder einer Bauchspiegelung verglichen werden. Der Patient darf am gleichen Tag nur noch trinken. Jedoch ist es bereits einen Tag nach der OP möglich, essen zu können. Eine solche Behandlung heilt schnell ab. Darum müssen Patienten nach einer Darmkrebs – Op selten länger als 10 Tage im Krankenhaus bleiben.

Was kann solch eine Operation sonst noch bewegen?

Es ist nachgewiesen, dass der Patient weniger Schmerzen hat. Auch besteht dann ein geringes Risiko an Verwachsungsbeschwerden. Selbst Narben werden hinterher nicht zu sehen sein. Außerdem ist es der geringe Blutverlust, der solch eine OP zu einer sicheren OP werden lässt. Eine solche OP wird von Spezialisten durchgeführt, die solche Darm-OP`s schon viele Male erfolgreich durchgeführt haben. Selbst wenn der Krebs bereits gestreut hat und auf andere Organe übergegangen ist, ist das kein Grund zur Panik. Selbst dann sind die Heilungschancen gut. In vielen Fällen kann von einer kompletten Tumor-Befreiung die Rede sein. Bevor es zu solch einem Eingriff kommt, steht ein Beratungsgespräch an. Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. Das sollte nicht unterschätzt werden. Ein großer Nachteil dieser Erkrankung ist, dass diese erst nach Jahren entdeckt wird. Die Symptome, die Auslöser sein können, wachsen oft unbemerkt über viele Jahre hinweg im Darm.

Doch ab welchem Alter ist solch eine Vorsorgeuntersuchung von Vorteil?

Darmkrebs kann immer entstehen. Jedoch ist zu empfehlen, ab dem 40. Lebensjahr an eine regelmäßige Untersuchung zu denken. Der Darmkrebs kann sowohl am Mastdarm, wie auch Dick – und Dünndarm auftreten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten ab einem Alter von 50 Jahren. So ist es immer möglich, sich vor dieser bösartigen Krankheit zu schützen, oder vorzubeugen.

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