Viele Eltern stellen sich die Frage, ob die Allgemein- oder Naturheilmedizin für das eigene Kind am besten geeignet ist?

Wohl jedes Elternpaar leidet mit dem Kind, wenn es krank geworden ist. Sie würden alles dafür tun, damit es dem Kranken bald wieder besser geht. Wichtig ist, dass direkt ein Arzt zu Rate gezogen wird, wenn sich das Kind nicht wohl fühlt. Das Googeln nach bestimmten Symptomen kann zwar hilfreich sein, bringt aber nicht wirklich Aufschluss darüber, was das Kind tatsächlich hat.

Schulmedizin oder Naturheilkunde?

Bei einigen Beschwerden ist es nicht immer notwendig, dass Medikamente verabreicht werden, die in der Regel einige Nebenwirkungen aufweisen. In diesem Fall helfen natürliche Produkte dabei, die Beschwerden zu lindern. Das kann zum Beispiel bei Verdauungsproblemen oder leichten Erkältungserscheinungen der Fall sein. Eltern sollten sich bei auftretenden Beschwerden bei Kindern immer die Frage stellen, wie in diesem Bereich der Wissenstand der Schulmedizin und die Möglichkeit des Naturheilverfahrens ist. In einigen Fällen sind Hausmittel auch eine gute Lösung, um für eine schnelle Heilung und Linderung der Beschwerden zu sorgen.

Nutzung von natürlichen Heilmitteln

Kinder stecken in der Regel voller Energie und Power. Es macht dich für Eltern häufig bemerkbar, wenn die Kinder eine Krankheit geplagt. Durch natürliche Heilmittel ist es oftmals möglich, die Gesundheit des Kindes zu fördern. Es gibt nichts Schöneres, als Krankheiten, Beschwerden oder Verletzungen von Babys oder Kleinkindern mit natürlichen Heilmitteln zu lindern. Solche natürlichen und feinen Heilmethoden sind häufig durch bestimmte Heilpflanzen, Bach-Blütentherapien, Heilsteine, Schüßler-Salze, Kompressen, Wickel oder Massagen möglich. Neben Beschwerden können natürliche Heilmittel aber auch dafür sorgen, dass die Verdauung des Kindes angeregt oder das Einschlafen verbessert wird.

Einschlafstörungen können krank machen

Wenn ein Kind nicht gut schlafen kann, dann wirkt sich das früher oder später auf die Gesundheit und Entwicklung des Kindes aus. Eltern sollten daher rechtzeitig eingreifen und unterschiedliche Methoden ausprobieren, wie das Kind am besten in den Schlaf kommt. Ruhige Musik, abgedunkelte Räume oder das sanfte Schuckeln der Wiege können in der Regel helfen, dass das Kind schnell einschläft. Leider klappen diese Methoden nicht bei jedem Kind. Ein sanftes, wirkendes Mittel ist zum Beispiel das Schüßler Salz D6. Es fördert das Ein- und Durchschlafen und gilt als sehr entspannend. Die Salbe Nr. 2 kann vor dem Einschlafen sanft zwischen den Schulterblättern einmassiert werden. Viele Eltern verwenden als Einschlafhilfe auch gerne ein Kinderöl. Hierbei handelt es sich um ein ätherisches Mandarinenöl, welches nicht nur einen warmen und lieblichen Duft verströmt, sondern auch sehr beruhigend ist. Aus dem Öl lässt sich leicht eine Art Schlafspray herstellen.

Erste Hilfe mit Bachblüten

Bachblüten werden bereits seit vielen Jahren dafür verwendet, um die unterschiedlichsten Beschwerden zu lindern. Bekannt sind zum Beispiel die SOS Tropfen. Sie werden auch als Rescue Tropfen bezeichnet. Nur ein bis vier Tropfen der Mischung reichen, damit sich ein Kind schnell beruhigt. Die Tropfen werden direkt auf die Zunge des Kindes geträufelt. Wenn ein Kind fällt, dann kann es sich aufgrund des Schrecks häufig nicht schnell beruhigen. Die Tropfen sind eine gute Lösung, damit sich das Kind schnell wieder beruhigt.

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