Die Geburt von einem Kind

Die Geburt ist das Ende einer Schwangerschaft die in der Regel neun Monate dauert. Die Geburt ist gleichzeitig aber auch der Lebensbeginn von einem neuen Erdenbürger. Eine Geburt ist genauso wenig wie eine Schwangerschaft, eine Krankheit. Trotzdem findet eine Geburt in der Regel in einem Krankenhaus statt. Hausgeburten wie es sie vor allem früher gab, finden heute kaum noch statt. Denn wenngleich es sich bei einer Geburt um keine Krankheit oder um eine Verletzung handelt, gibt es natürlich eine ganze Reihe an Risiken. So kann es während der Geburt zu Schwierigkeiten kommen, aber zum Beispiel auch mit dem Baby nach der Geburt. Hier sei nur an Störungen bei der Atmung zu denken.

So macht sich eine Geburt bemerkbar

Eine Geburt ist ein sehr intensiver Moment für eine Frau. Hinsichtlich dem Ablauf und der Dauer der Geburt, sind pauschale Aussagen nur schwer möglich. Auch weil eine Geburt von Frau zu Frau unterschiedlich verläuft. Auch jedes Baby ist zum Beispiel unterschiedlich hinsichtlich der Größe, dem Gewicht oder zum Beispiel bei der Lage im Bauch. Alle diese drei Faktoren sind im Übrigen bei einer Geburt nicht unwesentlich. Grundsätzlich kommt eine Geburt nicht plötzlich, sondern kündigt sich am Ende der Schwangerschaft über mehrere Wochen an. Hier kommt es immer wieder mal zu kurzen Wehen, man nennt diese scherzhaft auch Übungswehen. Nicht jede Frau merkt diese Wehen, da sie durchaus unterschiedlich stark ausfallen können. Diese Übungswehen entstehen dadurch, da das Baby tief in das Becken immer wieder mal eintaucht, dem späteren Geburtskanal. Kommt es zur Geburt, so kann man dieses an regelmäßigen Wehen feststellen. Zu Beginn betragen die Abstände meist mehrere Minuten zwischen den Wehen. Erst gegen Ende nehmen die Wehen deutlich zu, hier liegen dann die Abständen nur noch im Sekundenbereich. Ein weiteres Zeichen für die anstehende Geburt, ist auch die Öffnung vom Muttermund. Mit dieser Öffnung platzt auch die Fruchtblase. Dieser muss vollständig geöffnet sein, da sonst keine Geburt möglich ist. Grundsätzlich beträgt eine Geburt bis zu 13 Stunden, wobei dieses von Frau zu Frau unterschiedlich ist.

Die Geburt und die Nachgeburt

Ist der Muttermund geöffnet, beginnt der letzte Abschnitt der Geburt. An dieser Stelle sei noch erwähnt, eine Geburt kann nicht nur in einem Bett stattfinden, sondern zum Beispiel auch als Wassergeburt in einer speziellen Geburtswanne oder zum Beispiel auf einen Ball. Gerade die Wassergeburt bevorzugen viele Frauen, da das Wasser für eine gewisse Entspannung in der Regel sorgt. Damit das Baby geboren werden kann, muss sich dieses um 90 Grad mit dem Kopf nach unten drehen. Ist das nicht der Fall oder öffnet sich der Muttermund nicht oder nicht vollständig, so ist eine natürliche Geburt in der Regel nicht möglich. In solchen Fällen greift man in der Regel zum Schutz von der Frau und dem Baby zum Kaiserschnitt. Der Geburtsvorgang wird während der Geburt von Angehörigen, aber auch von einer Hebamme oder einem Arzt unterstützt. Hierbei geht es nicht nur um die regelmäßige Prüfung vom Gesundheitszustand von Frau und Baby, sondern auch die Aufnahme vom Baby. Zusätzlich wird während der Geburt auch der Damm, dies ist der Abschnitt zwischen der Scheide und dem After gehalten. Denn dieser kann sonst leicht während der Geburt einreißen. In Ausnahmefällen kann auch ein Aufschneiden erforderlich sein, so zum Beispiel wenn das Baby mehr Platz bei der Geburt benötigt. Mit der Geburt vom Baby, beginnt zum Abschluss noch die Nachgeburtsphase. Hier geht es vor allem um die Nachgeburt vom Mutterkuchen.

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